Stadtgeschichte

Fürstenfeld war jahrzehntelang eine umkämpfte Grenzstadt. Die Besiedelung der Region reicht in urgeschichtliche Zeit zurück. Die erste urkundliche Erwähnung Fürstenfelds erfolgte im Jahr 1183.

Mehrmals wurde die Stadt ein Schauplatz von schweren Kämpfen, ungarische Hajduken brannten die Stadt fast zur Gänze nieder.

Im 16 Jhdt. wurde mit dem Festungsbau durch den italienischen Baumeister Domenico dell´Allio begonnen. Noch heute sind große Teile der Stadtmauer erhalten.

Die Landesfürstliche Burg wurde um 1170 erbaut, im Jahre 1776 erwarb die Stadt das Gebäude und baute es zur Tabakfabrik um. Die „Fabrik“ war bis in die 50iger Jahre größter und wichtigster Arbeitgeber in der Region. 2005 war allerdings das letzte Jahr für die Zigarrenproduktion in Fürstenfeld.

Für den Tourismusaufschwung in der Region sorgten der Bau des Fürstenfelder Freibades sowie der Bau der Thermen in unmittelbarer Umgebung der Stadt.

Und 1984 bescherte die Popgruppe S.T.S. der Stadt mit ihrem Lied „I wü wieder ham noch Fürstenfeld“ Bekanntheit weit über die Landesgrenzen hinaus.

Im Laufe der Zeit entwickelte sich aus der armen Grenzstadt eine wundervolle Thermenhauptstadt, in welcher das Einkaufen, Bummeln, Urlauben, Arbeiten und vor allem das Leben großen Spaß macht.


Impressionen


  • Eduard Mörike
    Man muss immer etwas haben, worauf man sich freut.
    Eduard Mörike

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