Augustinibrunnen

Der Ursprung liegt im Wasser und im Glauben

Einer Legende nach lebte in Fürstenfeld gleich nach der Gründung des Augustiner-Eremiten-Klosters ein alter, blinder, italienischer Mönch. Dieser wusch täglich seine Augen im Klosterbrunnen und ging anschließend zum Gnadenbild des Hl. Augustinus in die Kirche beten. Plötzlich soll der Mönch wieder sehend geworden sein.

Die Kunde von seiner spontanen Heilung hat sich bis nach Italien und Slowenien herumgesprochen, worauf jedes Jahr zum Fest des Hl. Augustinus am 28. August viele Augenleidende aus diesen Gebieten nach Fürstenfeld Wallfahrten unternommen haben, um eine Linderung ihrer Augenleiden zu erlangen. Tatsächlich spricht auch die Geschichte von Wallfahrten, die nach Fürstenfeld zur Augustinerkirche und zum Klosterbrunnen unternommen wurden. So entstanden die Augustini-Jahrmärkte, die das größte Fest des Jahres für unsere Stadt darstellten. Der verschüttete Augustinibrunnen wurde nun – nachdem er von  Ferdinand Perner, einem Wünschelrutengänger, gefunden wurde – freigelegt und annähernd in seiner ursprünglichen Form wieder hergestellt. Man kann aus einem Wasserhahn Wasser als Trinkwasser oder für die Augenwaschung entnehmen. Experten sprechen davon, dass der Bereich Brunnen und Augustinerkirche ein enormes Kraftfeld darstellt und das Wasser eine besondere Qualität aufweisen soll.

Der Augustinerbrunnen aus radiästhetischer Sicht:
Der Augustinibrunnen befindet sich exakt am Kreuzungspunkt einer Rechtszirkular geprägten geomantischen Zone mit beachtlichen 28.000 Bovis-Einheiten (Biometer-Energie) im Brunnenschacht. Schon früh wurde erkannt, dass Wasser aus solchen Brunnen eine heilende Wirkung auf den Menschen ausüben. Diese „Heilwässer“ haben einen rechtsdrehenden Elektrospin und können informationstragende Mikroenergien verstärkt einkoppeln. Heilwässer haben zudem die Eigenschaft, ihre Energie über einen längeren Zeitraum beizubehalten. Dies ermöglicht auch die Mitnahme und Lagerung in Flaschen.

Das Wasser kann sowohl zur Augenwaschung als auch als Trinkwasser verwendet werden.

Messergebnisse bei Vollmond! (16. August 08)
Brunnenschacht:                            28 400 BV
Im Pavillon:                                      7 600 BV
Wasser:                                 8200/14 300 BV


  • Eduard Mörike
    Man muss immer etwas haben, worauf man sich freut.
    Eduard Mörike

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